Olaf Bockemühl 
 

  • Geboren in Dornach, Studium am Max Reinhardt Seminar Wien im Bereich Regie und an der Novalis Schule Stuttgart für Sprachgestaltung und Schauspiel. 

  • Arbeit als Schauspieler und Regisseur, Regieassistent am Staatstheater Stuttgart bei Michael Gruner. Freier Regisseur an verschiedenen Staats- und Stadttheatern u.a. Stuttgart, Oldenburg, Essen, Heilbronn, sowie in freien Produktionen u.a. Berlin, Hamburg, Bremen, Kassel, Stuttgart, Basel

  • Inszenierungen u.a. Der Tod und das Mädchen von Ariel Dorfman, Lenz von Georg Büchner,  Furcht und Hoffnung in Deutschland von Franz Xaver Kroetz, Angels in America von Tony Kushner, Die Kassette von Carl Sternheim, Glückliche Tage von Samuel Beckett, Die Glasmenagerie von Tenessee Williams, OdysseusUlysses von Homer / James Joyce

  • Schriftstellerische Tätigkeit bei der Entwicklung eigener Stücke

  • 2009 Mitbegründer der Schauspielschule Basel


Inszenierungen seither Fräulein Else von Arthur Schnitzler 2011 , Onkel Vanja von Anton Tschechov 2012 , Das letzte Spiel von Carolin Pfäffli 2013 , Trunkener Prozess von Bernard-Marie Koltès 2014 , Michelino von Jasmin Wenger 2015 , Elektra von Sophocles 2015 , Das Bühnentürl von Jasmin Wenger 2016 , Die Bitteren Tränen der Petra von Kant von Rainer Werner Fassbinder 2017 , Fräulein Julie von August Strindberg 2017 , Die Zofen von Jean Gebet 2019 , Gespenster von Henrik Ibsen 2019 .
 

"Der spirituelle Weg, als der Weg nach innen zum eigenen intimsten Fühlen und Wollen und das Schauspiel, als der Weg nach aussen in die Darstellung: ich sehe sie als Gegensätze, die einander bedingen. 

Mein Angebot richtet sich an diejenigen Menschen, die spielen wollen, um den eigenen spirituellen Weg zu konkretisieren oder an die, die den spirituellen Weg gehen, um die Schauspielarbeit zu vertiefen ... 

… oder aber an jene, die unter diesen Voraussetzungen das Abenteuer suchen, einen Weg zu betreten von dem sie nicht wissen, wohin er sie führt."